Das Testosteron-Mangel-Syndrom: ein Überblick
In der ärztlichen Fachsprache wird das Testosteron-Mangel-Syndrom auch als Hypogonadismus (= Unterfunktion der Hoden) bezeichnet.
Normal - oder zu wenig?
Bei einem gesunden erwachsenen Mann liegt der Testosteronspiegel in der Regel zwischen 12 und 35 nmol/l. Niedrigere Testosteronwerte können zu vielerlei Beschwerden führen.
Von einem Testosteron-Mangel-Syndrom ist dann die Rede, wenn niedrige Testosteronwerte und gleichzeitig Symptome und Beschwerden wie Müdigkeit, Reizbarkeit, depressive Verstimmungen, Konzentrationsschwierigkeiten und nicht zuletzt Libido- und Potenzstörungen vorliegen.
Keine seltene Erkrankung
Hypogonadismus ist übrigens gar nicht selten - immerhin 7 bis 23% aller Männer zwischen 48 und 79 Jahren sind davon betroffen. Diesen kann jedoch durch eine Testosteron-Behandlung erfolgreich geholfen werden.


