Printversion Kopfgrafik

Diabetes Typ 2 (Alterdiabetes) und Metabolisches Syndrom hängen oft mit Testosteronmangel zusammen

Altersdiabetes tritt oft in Verbindung mit einem Testosteronmangel auf (Faktoren: Alter, starkes Übergewicht). Umgekehrt kann bei Männern mittleren Alters ein niedriger Testosteronspiegel die Wahrscheinlichkeit für eine nachlassende Wirkung von Insulin erhöhen und damit die Entwicklung von Altersdiabetes begünstigen.

Im Zusammenhang mit der nachlassenden Wirkung von Insulin (Insulinresistenz) steht auch das Metabolische Syndrom (auch „tödliches Quartett“: Kombination aus erhöhten Blutfettwerten, gestörtem Zuckerstoffwechsel und bauchbetontem Übergewicht). Es tritt häufig in Verbindung mit einem Testosteronmangel auf.

Beim Testosteron-Mangel-Syndrom erzielt eine Testosterontherapie:

  • die Zunahme körperlicher Aktivität
  • eine positive Beeinflussung von Libido, erektiler Dysfunktion (ED), Muskelkraft und Stimmungslage
  • eine positive Beeinflussung des Bauchfettes und der Fettwerte im Blut

Erste Befunde sprechen zudem für eine Verbesserung der Insulinresistenz und damit des Zuckerstoffwechsels (der Diabetes-Therapie).

Neue Therapie

Printversion Abschluss